Klinische Psychologie auf der Neonatologie #36
Shownotes
frühSTART - Der Neo-Podcast für besondere Eltern
Im Neo Podcasts für besondere Eltern spricht Martin Wald erstmals mit zwei Gästen gleichzeitig. Zu Gast sind die klinischen Psychologinnen der Neonatologischen Intensivstation Salzburg, Ester Wagenhofer und Kristyna Votavova. Ihre Aufgabe ist es, die Eltern, bzw. die ganze Familie, durch den neonatologischen Intensivaufenthalt ihres Kindes zu begleiten. Sie unterstützen die Eltern bei ihrem Besuchen auf der Intensivstation und stehen ihnen auch in schwierigen Situationen und Krisen bei. Dies beginnt mit dem Kennenlernen auf der Station in den ersten Lebenstagen und erfolgt über den gesamten klinischen Aufenthalt auf der Intensivstation, abhängig vom Bedarf der Eltern. Der Kontakt geht aber auch über die Entlassung hinaus. Z.B. in der Neonatologischen Nachsorgeambulanz sind klinische Psychologinnen tätig. Hier führt eine Kollegin die Entwicklungstests mit 3 und 5 Jahren durch. Die psychische Gesundheit der Eltern ist einer der wichtigsten Faktoren für eine gute Entwicklung von Frühgeborenen. Wir versuchen sie dabei so gut wie möglich zu unterstützen. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Der Podcast dient ausschließlich der neutralen Information, Fortbildung und Unterhaltung. Er ersetzt nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Für die Inhalte sind ausschließlich unsere Sprecher verantwortlich. Sie unterliegen dem Wandel der Wissenschaft. Änderungen sind vorbehalten. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Bei der Betreuung unserer Frühgeborenen und kranken Neugeborenen verlassen wir uns nicht auf Wunder, sondern auf die Wissenschaft. Die Neonatologie Salzburg ist deshalb Teil des Forschungszentrums Young-Hope, dem Forschungszentrum der Universitätsklinik für Kinder-und Jugendheilkunde der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg. Spenden an Young-Hope kommen zu 100% der Forschung zugute und mit dem Kennwort Neonatologie auch zu 100% der neonatologischen Forschung.
Kontakt: fruehstart@salk.at Homepages: https://salk.at/campus-lkh/neonatologie https://www.younghope.at https://boep.or.at https://frueh-r-leben.at
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00:00:04: Frühstart, der Neo-Podcast für besondere Eltern.
00:00:08: Wissen
00:00:09: rund um Versorgung,
00:00:10: stillen
00:00:11: Nachsorge und Entwicklungskontrollen von frühgeborenen und kranken Neugeborenen.
00:00:17: Am Mikrofon Martin Waldt vom Neonatologie Salzburg.
00:00:22: Der Podcast dient ausschließlich der neutralen Information, er ersetzt keine medizinische Beratung.
00:00:28: Die Sprecher sind für die Inhalte verantwortlich.
00:00:31: sie unterliegen dem Wandel der Wissenschaft.
00:00:37: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Podcast für besondere Eltern.
00:00:41: Heute einmal eine Besonderheit, heute habe ich nicht nur einen Gast auf meiner Couch sitzen sondern sie sind zu zweit!
00:00:48: Heute sitzt das Team der klinischen Psychologie bei mir und wir wollen nochmal ein bisschen darüber reden wann und in welchen Situationen die Eltern bei uns Kontakt mit der Klinische Psychologie haben und wann das sinnvoll ist.
00:01:03: Können Sie euch mal kurz vorstellen?
00:01:05: Hallo Martin, danke für die Einladung!
00:01:07: Mein Name ist Esther Wagenhofer.
00:01:09: Ich bin klinische und Gesundheitspsychologin und arbeite eben schon seit zehntausend siebzehn auf der Neonatologie auf der Eltern-Kind-Station und auch der Kleinkind-und-Säuglingsstation.
00:01:22: Hallo Martin!
00:01:23: Hallo liebe Zuhörerinnen und Zuhöhrer.
00:01:25: mein Name ist Kristina Woddewowa.
00:01:27: ich bin eine klinischer Psychologin auf der Neo-Natologie, Elternkind-Station.
00:01:32: Ja und
00:01:35: Christina und Esther sind bei uns zuständig für die Eltern.
00:01:39: Das ist eine Besonderheit bei uns auf der Station, dass wir dahingehend getrennt den Zuständigkeiten beim Berufsgruppen haben – die Ärzte und Pflege.
00:01:49: Es ist in Ersterlinien fokussiert auf das Kind aber nachdem bei uns das Kind ja nie alleine ist sondern immer mit Eltern mit auf der Stations ist brauchen wir natürlich jemandem sich auch um die Eltern kümmert und das fällt in einem sehr großen Teil an die Psychologinnen.
00:02:05: Und ja, das ist euer Job!
00:02:07: Wann und warum brauchen euch die Eltern so sehr?
00:02:12: Ich würde es noch fast ein bisschen ausweiten.
00:02:14: Wir sind nicht nur für die Eltern da, wir versuchen die ganze Familie zu begleiten genau und auf das ganze System zu schauen.
00:02:24: Und wann und warum?
00:02:25: zu eurem Zeitpunkt lernen euch die Familien bei uns kennen?
00:02:29: Die Familien lernen uns in den ersten Tagen auf der Neonatologiestation kennen Und meistens passiert es so, dass wir aktiv auf sie zukommen und uns vorstellen.
00:02:41: Es kann aber auch durchaus sein, dass sich an uns die Teammitglieder wenden und uns um eine Begleitung bitten oder manchmal sogar selbst die Familien ansprechen, dass sie sich Kontakt zur klinischen Psychologie wünschen würden.
00:02:56: Warum sollen sich die Eltern das eigentlich wünscht?
00:02:59: Was für ein Benefit haben die Eltern?
00:03:02: Ja, also ich glaube es ist eine ganz besondere Zeit wenn man sie mit seinem Baby auf der Neonatologie befindet.
00:03:10: Es ist ein Intensivstation.
00:03:12: die Eltern sind in den meisten Fällen oder in sehr vielen Fällen eigentlich gar nicht darauf vorbereitet was das auch bedeutet.
00:03:21: kommen ganz plötzlich mit ihrem Kind da auf diese Station und haben wir keine Vorstellung wo's passiert und wie das alles funktioniert, wie es alles abläuft.
00:03:33: Und da sind wir Psychologinnen so ein bisschen der Puffer und diejenigen, die dann auch die Station erklären und damit die Eltern gut begleiten können weil oft ja das Team sehr mit dem Kind beschäftigt ist und damit auch gar nicht so viel Zeit ist die Eltern da einzuführen und ihnen zu erklären was welche Dinge da passieren und wie das alles ausschaut.
00:04:01: Und was sie vielleicht auch wissen müssen, warum?
00:04:05: Was sind denn so viele Themen oder Fragen, die dann gestellt werden?
00:04:08: Was ist das so konkrete Sachen, die er erklärt, es erläuterts?
00:04:13: Also ganz oft geht's so darum dass Geschwisterkinder da sein ja und dass dort die Eltern dann nachfragen.
00:04:22: Sohn unserer Tochter, der ist vielleicht erst zwei oder vielleicht schon zehn.
00:04:27: Also das ist auch sehr unterschiedlich was sie immer denen sagen.
00:04:31: bis jetzt haben wir ihnen noch gar nichts gesagt.
00:04:33: die wissen doch gar nicht dass das Baby schon auf der Welt ist weil man gar keine Worte dafür haben.
00:04:39: und dann versuchen wir eben aus der Sicht des Kindes zu sprechen aus der sich des Geschwisterkindes zu Sprechen und ihnen zu erklären wie wichtig es ist dass auch die Geschwisters wissen was jetzt Großsache ist und warum Mama und Papa vielleicht gerade sehr aufgeregt
00:04:54: sind
00:04:55: oder traurig manchmal sind, oder wenig da sind.
00:04:59: Gerade die kleinen Geschwisterkinder mit zwei sind oft sehr eng verbunden noch mit der Mama Und haben wir noch gar keine Fremdbetreuung bisher erlebt.
00:05:11: Es war vielleicht eine Idee dass man das Kind dann wenn das Baby auf die Welt kommt dass dann vielleicht die Oma dieses Kind kurz betreut, aber da war ich mir ja noch der Meinung das Kind kommt ja reif auf die Welt und man hat Zeit es vorzubereiten.
00:05:28: Und das Kind darf sie dort dran gewöhnen.
00:05:31: Das ist aber oft leider in der Geschwindigkeit wo plötzlich das Frühchen hier ist gar nicht möglich und Sie sind dann komplett vor den Kopf gestoßen und wissen gerade gar nicht was Sie tun könnten.
00:05:44: Ja, und in dieser ganz neuen besonderen Situation werden die Eltern mit sehr vielen häufig auch starken und schwierigen Gefühlen konfrontiert.
00:05:56: Und wir versuchen sie da gut zu begleiten dass Sie mit diesen Gefüheln auch gut umgehen können und trotzdem handlungsfähig bleiben.
00:06:05: in dieser Situation
00:06:07: Handlungsfähiges in Wörm oder wie genau definiert.
00:06:10: Wie definiert es ja so dieses Handlungsfähig bleiben?
00:06:13: Was müssen die tun, was müssen sie können in der Zeit noch?
00:06:17: Wir versuchen die Familien zu unterstützen dass wir Hilfe zur Selbsthilfe anbieten und Es geht uns darum das die Eltern möglichst viel aktiv In ihrem Alltag von ihrem Baby gestalten können und entscheiden können, dass sie möglichst viel Verantwortung auch übernehmen können.
00:06:50: Und somit auch ein Gefühl von Kontrolle haben weil sich vielleicht auch in Situationen befinden wo man das Gefühl hat, dass man so ein bisschen die Kontrolle verliert oder sich vielleicht sogar hilflos hoffnungslos fühlt.
00:07:05: Das Problem ist ja in der Situation ganz gewaltig, dass das Kind außerhalb des Betreuungsbereichs der Eltern liegt.
00:07:13: Wir bemühen uns grundsätzlich schon, dass die Eltern so rasch wie möglich in die Versorgung ihres Kindes einbezogen werden.
00:07:19: aber dieses ganze medizinische und intensivmedizinische entzieht sich komplett ihrer Kontrolle.
00:07:27: Und da haben sie nicht nur das Gefühl sondern es ist so
00:07:32: Ja und das Tolle aber bei uns auf der Station ist tatsächlich, dass die Eltern wirklich von Anfang an einbezogen werden so gut es eben auch möglich ist.
00:07:41: Und das ist das Schöne, dass wir da die Eltern auch begleiten dürfen weil oft ist es für die Eltern schon im ersten Moment sehr überfordernd.
00:07:47: ja also so ein ganz kleines Baby hat im Normalfall noch niemanden von diesen Eltern gesehen.
00:07:55: ja und auch diese Betreuung die da eben stattfinden muss damit das Kind eben überlebt und gut betreut ist, kennt niemand.
00:08:05: Und das ist das, wo wir einfach auch für die Eltern da sein können mit ihnen zum Beispiel sie ... Die Mama
00:08:13: z.B.,
00:08:14: wenn sie auf der Gynäkologie noch isst und dort Behandlung braucht, dass wir dann sie dort besuchen mit ihr plaudern, ihr erzählen, dass man das Kind schon gesehen haben oben auf der Station und dass es im Moment dann gut geht Und sie dann auch bitten, mit uns raufzukommen.
00:08:33: Gemeinsam weil sie oft vielleicht Ängste haben und sie das gar nicht vorstellen können wie es ist wenn sie dann heroben sind.
00:08:40: Vielleicht auch gar nicht alleine darauf gehen möchten.
00:08:44: Weil sie es so angehaben was ist denn mit dem Kind wann da jetzt irgendwas gerade aktiv intensiv gemacht werden muss?
00:08:52: Füllen sie sich dann begleitet von uns, wir sind dabei.
00:08:55: Wir können mit ihnen gemeinsam nochmal schauen.
00:08:58: was brauchen Sie jetzt damit sie gut beim Kuscheln sein können, beim Kuscheln sitzen können?
00:09:04: Manchmal ist es für die Mama wirklich eine Überforderung oder für den Papa auch eine Überforderung auf dem Stuhl zu liegen.
00:09:13: also diese Liga die wir da bei uns hier haben kann überfordern sein insofern dass sie ja zurückgekippt sind und das Gefühl haben, jetzt liegt das Baby da auf mir.
00:09:24: Und die kann mich aber selber gar nicht mehr bewegen.
00:09:27: Das ist auch wieder so ein Gefühl von... Ich habe keine Kontrolle eigentlich über das was gerade passiert.
00:09:35: Manchmal braucht es das, dass die Mama oder der Papa vielleicht wirklich die Füße am Boden hat und wir kennen das mit der Mama, aber dann vielleicht noch mal klären, was ist denn jetzt die richtige Position?
00:09:44: Was braucht's denn, damit sie gut da sein können?
00:09:47: Das heißt, diese ganze Unterstützung zweifel zum Heraufgehen.
00:09:51: Was hilft denn
00:09:52: z.B.,
00:09:53: wenn man sagt okay ich kann nicht drauf gehen und was ist die Hilfe der Unterstützung, die dann notwendig ist damit sie es doch schaffen?
00:10:01: Ja ganz viel Ermutigung auch und ganz viele Erzöhnen von dem was das Kind vielleicht da gerade braucht ja dass das Kind grad im Inkubator liegt und genau so wie sie sich die Mama ja erwünscht Beim Kind zu sein eigentlich, das Kind sich umgekehrt wünscht, dass die Mama jetzt gerade da sein kann.
00:10:20: Und wir plaudern dann drüber was braucht es denn jetzt gerade für sie?
00:10:25: Das ist dann individuell so unterschiedlich für die Eltern.
00:10:29: Für die einen ist es wichtig, dass sie vielleicht noch mal vorher gegessen haben und noch mal am Klo waren, wo's meistens
00:10:36: auch
00:10:36: wichtig is'.
00:10:39: Und vielleicht nochmal mit ihrem Partner telefonieren und sagen wir, ich gehe jetzt schon rauf.
00:10:43: Ich warte jetzt nicht mehr bis du kommst weil jetzt ist ja die Psychologin da, die kann mir rauf begleiten.
00:10:48: Für die anderen ist es vielleicht auch einfach nur noch mal diese Bestärkung dass das richtig und wichtig ist, das zu tun.
00:10:58: Das ist sehr unterschiedlich.
00:11:00: für die Eltern selbst.
00:11:02: in dieser Ausnahmesituation bedeutet das ja oder bedeutet dass nicht in kurzer Zeit erledigt ist bei uns auf der Intensivstation.
00:11:12: Das heißt, die Betreuung dauert sehr lange, wie lange seid ihr bei diesen Eltern mit dabei?
00:11:19: Also prinzipiell vom Kennenlernen vom ersten Tag an
00:11:24: bis
00:11:25: zur Entlassung bzw Verlegung auf eine andere Station und manche Familien melden sich auch nachdem sie schon zu Hause sind und die begleiten wir dann ambulant weiter.
00:11:39: Wie findet dieses Kennenlernen in der Regel statt?
00:11:43: In der Regel lernen wir die Familie direkt auf der Station kennen.
00:11:48: Meistens sehe ich dann, da gibt es ein neues Frühchen oder ein Neugeborenes und dann gehe ich in das Zimmer eine.
00:11:57: Häufig ist die Mama- oder der Papa schon da und kuschelt vielleicht oder steht am Inkubator und hat Kontakt.
00:12:07: zum Baby stelle ich mich einfach vor und erkläre ein bisschen unser Angebot, beantworte die ersten Fragen.
00:12:17: Und so lernen wir die Familien meistens kennen!
00:12:22: Wie ist das Echo der Eltern in der Regel?
00:12:25: Sind sie dann von Anfang an immer bereit mit euch zu plaudern oder gibt es da Ablehnung auch?
00:12:32: Also in meiner Erfahrung nach sind die meisten Menschen sehr offen und freuen sich eigentlich über den Kontakt.
00:12:40: Und nehmen den auch gerne in Anspruch,
00:12:44: und
00:12:45: es gibt natürlich auch Familien, die vielleicht keinen Bedarf haben und unser Angebot basiert ja auf Freiwilligkeit – und das respektieren wir dann auch!
00:12:56: Wenn die Eltern am Anfang dann sagen, na ja sie brauchen nichts aber doch irgendwie klar wird eigentlich wäre es schon gut.
00:13:03: Wie kann man das denn wieder auffrischen diesen Kontakt?
00:13:06: Wir bleiben jedenfalls in Kontakt.
00:13:08: also wenn die Eltern jetzt sagen gut war erst brauchen wir nicht und Das ist okay für uns.
00:13:16: Wir verschwinden dann
00:13:17: nicht
00:13:18: Für den ganzen Aufenthalt quasi auf der Neonatologie sondern wir versuchen regelmäßig Kontakt zu bleiben und wir fragen auch nach ob das Immer noch so ist, dass die Eltern eben mit der Situation gut umgehen können und dass sie einfach
00:13:33: das alles
00:13:34: so gut meistern.
00:13:35: Weil das gibt es auch!
00:13:36: Ja?
00:13:39: Und ergänzen vielleicht noch dazu... Es ist einfach so, dass wir uns ja auf der Station immer bewegen und dadurch auch immer wieder die Eltern dann treffen, auch durchaus am Gang.
00:13:50: Und manchmal dort Gespräche stattfinden, vielleicht zu Zwischentüren und Angeln und das oft also ein bisschen dieses lockere Plaudern manchmal einfach auch wichtig ist, dass man sie überhaupt kennenlernt.
00:14:02: Weil das ist ja das wie wir Psychologinnen arbeiten.
00:14:04: also unsere Arbeit basiert immer darauf, dass wir Beziehung anbieten und Beziehungen schaffen und nur durch dieses Beziehungsschaffen überhaupt unsere Methoden in irgendeiner Form auch wirksam sein können.
00:14:19: Und das ist das Wichtige.
00:14:20: deswegen ist es manchmal wirkt vielleicht auch noch nur wir Plauderen Und das ist auch in Ordnung so, ja.
00:14:28: Das geht auch manchmal vielleicht wirklich darum, dass man sich einfach nur austauscht und erfährt wie geht es denn gerade?
00:14:34: Aber das ist eine ganz wichtige Methode eigentlich schon die wir da verwenden.
00:14:41: also die Beziehung ist jeniger das was eigentlich dann auch das wirksame ist gibt's ganz viele Studien übrigens dazu
00:14:49: rein wenn wir schon sagen methodisch ein bisschen vorgehen.
00:14:53: Es gibt ja noch mehrere andere Berufe oder Berufsbilder, die sich mit Problemen bei den Eltern oder Menschen auseinandersetzen.
00:15:01: Wie setzt ihr als die klinischen Psychologen da ein zu ornen?
00:15:06: Psychotherapeutinnen und Psychiater im Vergleich?
00:15:09: Genau das mit dem Psy berufen ist immer so ein bisschen ein Thema und ja die meisten Menschen kennen das auch gar nicht auseinanderhalten und es ist okay Man hört Psy und ordnet sich irgendwo zu.
00:15:22: Manchmal werden wir auch mit Physio verwechselt, kommt durchaus auch vor.
00:15:27: aber vielleicht noch mal zur Klärung.
00:15:29: also die klinische Psychologie im Krankenhaus ist eigentlich quasi zuständig für Menschen die körperliche Erkrankungen
00:15:35: haben
00:15:36: oder eben wenn man draußen in der ZDK zum Beispiel behandelt wird dann eben eine psychische Erkrankung haben.
00:15:46: tatsächlich die Menschen begleitet dann auf der Station, ja?
00:15:49: Auf der sie sich gerade befinden.
00:15:51: Um eben möglichst mit allen Themen die rund um die Psychologie und das psychische Gesund sein, dass man die gut behandelt und da die Menschen quasi da gut in dieser Situation dann auch begleitet.
00:16:07: Dann gibt es die Psychiater.
00:16:08: Mit denen haben wir immer wieder einen Austausch Das sind die Ärzte Der Beruf, der dann auch Medikamente verschreiben darf.
00:16:20: Das ist das was wir nicht können.
00:16:22: Also Medikamente dürfen wir nicht verschreiben.
00:16:24: aber wir haben durchaus immer wieder Eltern wo es vielleicht notwendig ist dass sie Medikamenten nehmen damit sie gut schlafen können damit sie auch gut zur Ruhe kommen können.
00:16:35: und da haben wir unsere Kollegen die Psychiater sind.
00:16:39: und die wir dann dazuholen dürfen.
00:16:40: Und die dann sie nochmal mit den Eltern austauschen, und nochmal schauen was denn vielleicht wirklich notwendig ist.
00:16:45: Genau also auch wenn es um psychiatrische Erkrankungen geht sind die dann die richtigen Ansprechpersonen und die Psychotherapeutin, sondern die Kolleginnen und Kollegen draußen, wo wir dann vielleicht jemandem hin empfehlen?
00:16:59: Wenn wir merken okay da hängt noch sehr viel von den Dingen die schwierig waren auf der Station oder vielleicht schon vorher im Leben schwierig waren und wo man sie im Leben vielleicht schon grundsätzlich immer wieder mal schwer getan hat.
00:17:16: Und da verweisen wir dann an Kolleginnen und empfehlen Kolleginnen und Kollegen draußen, die im Psychiotherapeutin sind oder klinische und gesunde Psychologen, die draußen eben selbstständig arbeiten.
00:17:27: Die Besonderheit bei uns ist halt dass die Eltern nicht die Patienten des Hauses oder der Station sind aber trotzdem von euch betreut sind weil das sind ja Die Kranken sind ja eigentlich die Kinder.
00:17:40: Die Kinder in einer Ausnahmesituation ist schon auch eine Gräser, aber es ist schon eine Besonderheit bei uns.
00:17:48: Auf jeden Fall und das ist extrem wichtig weil wir wissen dass die Kinder so profitieren wenn sie den Eltern gut geht und das beschreiben die Eltern ja auch.
00:17:58: uns immer wieder, dass sie merken wie intensiv Sie mit ihrem Kind verbunden sind.
00:18:03: Wenn es dem Kind gut geht dann geht's ja auch gut und umgekehrt.
00:18:07: Also wenn es den Eltern gut geht, dann gehts auch den Kindern gut.
00:18:10: Und das ist eben das Konzept, das da im Endeffekt dahinter steht.
00:18:14: Dass wir die Eltern möglichst gut stärken und stützen so dass sie gut ihr Eltern da sein schaffen.
00:18:24: Wenn bei uns denn irgendetwas Passiert was über das normale Problem eines Frühjahrs hinausgeht und dann so echte Katastrophen passieren, die halt leider sind.
00:18:35: Krisenintervention ist das euer Job oder gibt es da eigene Systeme dafür?
00:18:43: Ja, unser Hauptjob würde ich sagen.
00:18:45: Krisenintervention ist unser alltägliches Brot Gerade in, vor allem wie du sagst, in sehr schwierigen Situationen.
00:18:54: In medizinischen Notfällen oder in Palliativ-Situationen.
00:18:59: wir sind da und das ist tatsächlich auch ein wesentlicher Aspekt der Krisenintervention die Präsenz dazu sein auch wenn es extrem schwierig ist
00:19:16: diese Situation
00:19:17: mitzutragen, sie mit zu erleben und die Eltern da gut zu begleiten.
00:19:24: Rein von der Anwesenheit und vom Dasein ist ja du hast eines der Probleme.
00:19:31: bei dem Aufstattion haben das ... ... den Kindern jederzeit was passieren kann aber es halt auch Dienstzeiten von euch gibt.
00:19:39: wäre es zuständig außerhalb eurer Dienstzeite?
00:19:43: Ja, da hast du vollkommen recht.
00:19:44: Wir sind an unsere Dienstzeiten gebunden und außerhalb der Dienstzeite gibt es das Kriseninterventionsteam vom Roten Kreuz und da reicht ein Anruf und die unterstützen die Familien auch in Kriseninten
00:19:59: Situationen.
00:20:01: Das ist nämlich total wichtig dass man eben sich so organisiert, dass wir wirklich rund um die Uhr etwas anbieten können und das ist auch so organisierter als wenn es in der Nacht passiert.
00:20:11: Das heißt ihr halt nicht die Zuständigen, sondern alle sehen das externe Kriseninterventionsteam zum Hohlen.
00:20:17: Die Psychologinnen sind ja bei uns nicht nur auf Station, sondern auch die eltern treffende Psychologie nicht nur an Station bei uns, aber auch bei einer Nachsorge – das ist aber etwas von euch de facto abgegrenztes!
00:20:32: Wer macht das dort?
00:20:34: Ja, dort treffen sie auf unsere Kollegin Judith Thaler Sie eben in der neonatologischen Nachsorgeambulanz tätigt und ist dort für Entwicklungspsychologische Untersuchungen zuständig.
00:20:49: Das heißt, die Familien lernen sie dann kennen wenn ihre Frühchen drei und fünf Jahre alt sind.
00:20:57: Die Judith schaut dann eben mit Hilfe der psychologischen Diagnostik welche Stärken, welche Schwächen in Bezug auf die Entwicklung vor allem die kognitive Entwicklung und motorische Entwicklung.
00:21:11: Die Früchen dann in dem Alter zeigen um gut beurteilen zu können wie man sie da gut unterstützen und gut fördern kann damit auch die Einschulung dann mit sechs Jahren möglichst glatt über die Bühne läuft.
00:21:24: Das heißt, das Team der Psychologie streckt sich also nicht nur über die Elternversorgung bei uns auf Stationen sondern auch auf die Tests der Kinder.
00:21:32: dann im Verlauf und vor allem über diese Testungen und die Nachsorge sind ja die Psychologinnen in Österreich bei uns sehr gut vernetzt.
00:21:42: Wie funktioniert denn dieses Netzwerk?
00:21:45: Ja da haben wir Stationspsychologinnen kaum was zu tun damit.
00:21:48: aber wir kriegen es heute von der Judith mit dass sie wirklich sich ganz regelmäßig treffen und austauschen, welche Tests österreichweit gemacht werden.
00:21:59: Welche Tests man vielleicht jetzt abendert und neue Tests verwendet.
00:22:05: zum Beispiel weiß ich dass das immer wieder Thema ist, dass man sprachfreie Tests verwenden möchte mehr weil es eben Kinder gibt die andere Muttersprache haben und es dafür heute wichtig wäre eben Sprachfreiheit zu verwenden.
00:22:20: Und da gibt es immer einen ganz intensiven Austausch, der Österreichweit stattfindet.
00:22:24: Das sind wirklich sehr viele Psychologinnen und Psychologen, die in der Österreichweite tätig sind.
00:22:32: Wenn die Eltern auf Station dann von euch betreut werden wie intensiv?
00:22:38: Wie viel Stunden, wie viel Zeit ist das so im Schnitt drinnen, fahren bis sich eine große Spange, aber was ist denn so das Übliche?
00:22:47: Das ist ganz schwierig zu sagen weil wir uns nach den individuellen Bedürfnissen der Familien richten.
00:22:56: Also das kann reichen wirklich von bis, ja?
00:22:58: Von einmal pro Woche ein kurzes Gespräch und dann gehen die Eltern schon gestärkt raus bis jeden Tag eine längere Beratung Behandlung was auch immer das gerade braucht.
00:23:15: also da das kann man gar nicht so wirklich Eindeutig sagen, da versuchen wir eben eine breite Palette anzubieten und uns nach den aktuellen Bedürfnissen der Familie zu richten.
00:23:26: Letztendlich wollte ich darauf hinaus, dass man sagen muss, wir haben immer zu wenig Stunden von euch!
00:23:30: Weil das ihr sich nicht viel ist und einfach die Zeit, die man braucht, zu wenig ist... Und letztendlich ist es etwas, was einfach massiv unterschätzt wird, weil die Zeit die zur Verfügung steht, die paar wenigen Stunden ja ist eh viel Psychologie bei uns im Verhältnis zu normalen Bettenstationen.
00:23:49: Aber letztendlich für die Unmengen an Patienten oder Eltern, die wir haben – das sind ja pro Patient zwei Elternteile – merkt man da eigentlich einen Unterschied zwischen Papa und Mama, wie das aufgenommen wird?
00:24:00: Also generell was uns die Wissenschaft sagt gibt es generell in Bezug auf die Inanspruchnahme von allgemeinen Gesundheitsleistungen nicht nur jetzt psychologische Leistungen ein Unterschied zwischen Männern und Frauen Und das sind die Frauen eher Tiernägen, die sich proaktiv Hilfe und Unterstützung holen wenn es um das Thema Gesundheit geht.
00:24:24: Das gilt auch für die psychische Gesundheit ist einmal allgemein gesprochen.
00:24:29: Aber das bedeutet dass es schwieriger ist die Männer die Väter anzusprechen.
00:24:33: was können wir tun damit mal die Vater besser erreichen?
00:24:36: Also ich habe so das Gefühl es ist für die Papas oft auch wichtig in diesen Alltag trotzdem wieder zurückzukehren und zu arbeiten.
00:24:45: Und die Kinder zu Hause zu versorgen, weil sie oft also eben aus dem halt dann die Stabilität ein bisschen ziehen.
00:24:51: Ja?
00:24:52: Und die Mamas ... Das ist immer so vom Paar-zu-Paar natürlich sehr unterschiedlich.
00:24:57: Aber oft auch ... Die Mamas wirklich auch gern bei den Frühchen oder Krankneugeboren bei uns auf der Station sind.
00:25:05: Und froh sind dass der Papa eben Zuhause den Ladenschaft quasi ja!
00:25:12: Hin und wieder gibt es schon auch so, dass die Mama sie da alleine fühlen.
00:25:17: Und sie das wünschen würden, dass der Mann mehr da wäre, aber aus verschiedenen Gründen vielleicht nicht so möglich ist.
00:25:26: Sie können dann oft sagen, ich sehe, dass mein Mann das gut tut, dass er in der Arbeit ist oder den Alltag zu Hause gerade meistert.
00:25:36: Die Pappers versuchen eh so viel wie möglich dann trotzdem auch da zu sein, vor allen Dingen für das Kind dazusein.
00:25:43: Und das ist dann oft sowohl im Merk ... Da mag ich eigentlich nicht reingritschen und als Psychologin kommen und noch in das psychologische Gespräch anbieten weil sie einfach froh sind dass sie endlich da sind und bei ihrem Kind sein können oder ihrer Frau sein können und die unterstützen können.
00:25:58: Ja also das war's ich so merk manchmal
00:26:04: Was auch total aufhaltig ist Bewältigungsstrategien von Krisen.
00:26:09: massiv unterschiedlich ist zwischen den Federn und den Müttern, dass die Feder vor allem dieses Zahlen- und Fakten und Passierte so bevorzugen und haben müssen.
00:26:20: Manchmal ist es ein bisschen viel an Zahlen und Fakten, das sie oft wollen.
00:26:26: Wie kriegt man die da wieder raus?
00:26:29: Ja am einfachsten ist eh, dass man ihnen wirklich auch diese Zahlen und fakten gibt mit ihnen gemeinsam wieder aufs Kind schaut.
00:26:38: Und wirklich auch im Inkubator steht und gemeinsam schaut, okay was braucht das Kind jetzt gerade?
00:26:43: Was ist da jetzt notwendig?
00:26:47: Da sehen sie dann eh ihr Kind!
00:26:49: Das ist dann das, was hilft.
00:26:51: Und da kommt's ja nicht mehr irren Spiel oder ist es denn es?
00:26:54: Ja genau, da sind wir dann da.
00:26:56: Weil die Zahlen und Fakten fragen sich dann bei uns ab, aber es ist dann recht schwierig sie wieder zurückzuführen.
00:27:03: Und das heißt dieser Kontakt ist einfach diese Zusammenarbeit, dem merkt man immer wieder wie wichtig sie ist.
00:27:09: Ja insgesamt heißt dass wenn die Eltern da sind, seid ihr auch da!
00:27:18: Das heißt aber auch wir finden den Kontakt zu eigentlich allen Eltern Und die Eltern brauchen eigentlich nur bei uns im Prinzip abwarten.
00:27:32: So fixe Sprechstunden oder was, wie man euch erreicht gibt es ja gar nicht.
00:27:37: Nein wir haben keine fixen Sprechtunden!
00:27:38: Wir haben unsere Dienstzeiten wo wir da sehen.
00:27:40: Wir schauen das mal eben am Vormittag meistens gleich einmal... Also wir zwei uns absprechen, wer übernimmt welche Familien wenn neue dort auf der Station sind und gehen dann direkt auf die Station
00:27:52: und
00:27:53: lernen die Eltern dort kennen.
00:27:55: Gibt es ihnen irgendwelche Unterlagen oder irgend sowas?
00:27:57: Oder gibt's irgendwas, was sich die Eltern auch anschauen können im Internet.
00:28:01: Gibt's irgendwelchen Links, die Sinn
00:28:02: machen?
00:28:04: Also vielleicht zur Erklärung von der Arbeit, die wir machen auf der Station oder überhaupt in der Pediatrie auf den Stationen gemacht wird.
00:28:13: von uns klinischen Psychologinnen ist... Der Folder von unserem Berufsverband vom Böck, ganz interessant.
00:28:19: Der heißt eben Klinisch-Pediatrische Psychologie.
00:28:22: Klinische Psychologie in der Kinder und Jugendheilkunde.
00:28:24: Und da sieht man nochmal genau was sind unsere Aufgabenbereiche?
00:28:28: Da kann man diesen nochmal nachlesen.
00:28:29: Den Link, glaube ich kannst du dann einfach nachreichen?
00:28:32: Den Link werde ich zu den Shownotes dazugeben so dass man das einfach dann nachschauen kann.
00:28:37: Das gibt es als PDF auch!
00:28:39: Und was die Eltern vielleicht noch als Ergänzung von uns fast immer kriegen, ist eine Visitenkarte.
00:28:44: Damit sie sich bei uns einfach melden können wenn sie uns brauchen.
00:28:48: Das heißt, die Visiten-Karte ist ja mal das ... Die Telefonnummer ist auch mal das Wichtigste zu haben.
00:28:54: Andere so Selbsthilfegruppen oder irgendetwas gibt es für diese Eltern?
00:28:59: Oder wo ihr sie verlinkt oder so?
00:29:03: Also der Frühchenverein ist ja bei uns tätig und das ist durchaus wo es manchmal auch hilfreich ist, sich untereinander zu vernetzen.
00:29:13: Die meisten Eltern machen das allerdings schon wirklich auf der Station.
00:29:18: Man lernt ja dann die anderen Menschen kennen, die da unterwegs sind, entweder direkt auf der Station oder dann drüben im Ronald McDonald Haus, wo sie sie dann kennenlernen.
00:29:30: und eben wenn die Eltern ... Das Bedürfnis haben, dann vernetzen sie sich da ja schon.
00:29:37: Und das ist oft sehr hilfreich auch für die Eltern weil sie eben sehen, ahah den anderen geht es eigentlich ähnlich wie uns und die machen gerade ähnliche Dinge durch und da sind sie sich oft gegenseitig sehr große Stütze.
00:29:51: Genau!
00:29:53: Dieser Elternverein ist etwas, wo wir noch einmal kräftig Werbung machen müssen dafür.
00:29:58: Das muss man sagen das ist etwas so witzigerweise obwohl Österreich das Land der Vereine ist ein Verein der nur schwer immer größer zum kriegen ist.
00:30:09: eigentlich hat man damit schon auch einen Sprachrohr nach außen.
00:30:14: das müsste mir irgendwie österreichweit irgendwie noch besser hinkriegen.
00:30:17: dass haben andere Länder uns deutlich vorne wenn irgendwer sich gemüßigt von den Liebe Hörern, fühlt dem Elternverein zu und unterstützt bei uns auch den Link.
00:30:28: Ich habe in die Show-Notes gegeben um wieder einmal Werbung für diese Verein zu machen.
00:30:32: Ja dann vielen herzlichen Dank dass ihr da wart sehr sehr spannend.
00:30:36: ich glaube wir werden es noch ein paar mal hören weil es gibt so einzelne spezielle Themen auf die man dann noch jetzt überhaupt keine Zeit gehabt haben einzugehen und das ist ja wichtig wäre das wirklich länger und ausführlicher zu behandeln.
00:30:48: und ja freut mich sehr dass er da war.
00:30:49: danke schön.
00:30:51: Danke, Martin für die Einladung.
00:30:52: Danke schön!
00:30:53: Tschüss.
00:30:58: Das war Frühstart.
00:31:00: der Neo-Podcast für besondere Eltern wissen rund um Versorgung
00:31:05: stillen
00:31:05: Nachsorge und Entwicklungskontrollen von Frügeborenen und kranken Neugeborenen am Mikrofon Martin Wald von der neo Natologie Salzburg.
00:31:16: Der Podcast dient ausschließlich der neutralen Information.
00:31:20: er ersetzt keine medizinische Beratung.
00:31:23: Die Sprecher sind für die Inhalte verantwortlich.
00:31:25: Sie unterliegen dem Wandel der Wissenschaft!
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